Zwölf Minuten

Zwölf Minuten hin. Und zwölf Minuten zurück. Mit dem Rad.
Zwölf Minuten über Anfänge und Abschiede oder bevorstehende Aufgaben und Gespräche nachdenken.

Zwölf Minuten, in denen Wind, Regen, Sonne, fallende Blätter und ziehende Wolken Begleiter und Zuhörer sind. Innere Monologe über Streitgespräche, Mail-Inhalte, ToDo-Listen, Telefonate, Wochenendpläne, Zukunftsängste und Mischkonsum.
Zwölf Minuten an glücklichen Tagen auf Pause drücken.
Zwölf Minuten an traurigen Tagen auf Pause drücken.

Zwölf Minuten. Drei Jahre lang.

Ein letztes Mal hin. Und ein letztes Mal zurück. Mit dem Rad.
Ein letztes Mal anfangen und verabschieden, abgeschlossene Aufgaben und beendete Gespräche.
Ein letztes Mal sind Wind, Regen und ziehende Wolken Begleiter und Zuhörer. Innere Monologe über Abschlussgespräche, Mail-Inhalte, ToDo-Listen, Telefonate, Wochenendpläne, Zukunftsängste und Weihnachtspunsch.
Ein letztes Mal an einem glücklichen Tag auf Pause drücken.
Ein letztes Mal an einem traurigen Tag auf Pause drücken.

Ein letztes Mal zwölf Minuten. Ein letztes Mal nach drei Jahren.

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